Impressum
LALE-ANDERSEN-ARCHIV
Deinert & Habmann
ist ein privates Informationsarchiv, das durch Litta Magnus und Michael Wilke, die Kinder Lale Andersens, anerkannt und freundlich unterstützt wird. Es ist sachlich (d.h. Bild-/Schriftenarchiv gegenüber Schall-/Tonträgerarchiv) auf zwei Standorte mit je einem "Archivar" aufgeteilt, Potsdam und Kitzingen.
Öffentlichkeitsarbeit läuft über den Standort Potsdam,
von wo aus die WWW-Seite betreut wird:
Mathias Deinert
Postfach 60 05 09
D-14405 Potsdam
eMail archiv@lale-andersen.de
ARCHIV (Deinert & Habmann)Das Lale-Andersen-Archiv Deinert & Habmann ist weder Fanclub noch Tauschbörse, sondern ein Informationsarchiv. Die Internetseite www.lale-andersen.de deutet dies bereits an. Zudem ist es noch im Aufbau, der sich über die Jahre nach 2008 weiter erstrecken wird.
Hält man sich vor Augen, wie mit Lales künstlerischem Vermächtnis umgegangen wurde und wird, ist ein solches Archiv nötig. Zwar kursiert viel Lale-Material (von Fotografien, über irgendwoher kopierte Lieder, bis hin zu Briefen, Zeitungsartikeln und Schriftstücken), aber wer etwas Genaues und Begründetes wissen will, steht oft ratlos vor dem verstreuten Kleinstmaterial und kann es eindeutig nicht zuordnen.
Oftmals weiß niemand mehr, wer Rechtseigentümer der dutzendfach kopierten Fotografien ist - oder gar, in welchem Archiv noch weitere lagern. Niemand weiß mehr genau, aus welcher Zeitung dieser oder jener Artikel stammt. Niemand hat einen genauen Überblick über die Informationen der in alle Winde verstreuten Lale-Briefe. Niemand weiß mehr, wo "das Original" gewisser Tonmitschnitte lagert und in welchem Rahmen (wann? wo? mit wem? wozu?) dies entstanden ist.
An diesem Punkt sehen wir (U. Habmann und M. Deinert) unsere Aufgabe. Es gibt keinen Fanclub mehr, der solch ein Wissen zusammentragen und bündeln könnte.
Außerdem gehört Lale Andersen bei Medienleuten, Programm- und Meinungsmachern wieder ins Bewußtsein zurückgeholt. Viele Lale-Lieder sind zeitlos und sollen es bleiben. Und sieht man sich an, daß die "junge Generation" kaum noch etwas mit den "alten Größen" von Bühne und Konzerthalle anzufangen weiß (weil sie ihnen niemand genießbar macht), so sehen wir dort ebenfalls unsere Aufgabe.
Zu allem kommt erschwerend hinzu, daß die Lale-Generation immer weiter schwindet. Bevor also das 21ste Jahrhundert mit dem Namen Lale Andersen keine Künstlerpersönlichkeit, sondern nur noch Lili Marleen in Verbindung bringt, muß ein Archiv aufgebaut werden, das sich um Lale Andersens angemessenes Nachleben kümmert.
Als Informationsarchiv ist uns nicht daran gelegen, Musikläden, Flohmärkten, Kaufbörsen, Tauschbörsen (wie Ebay) oder Auktionshäusern (wie Kiefer) den Rang abzulaufen. Wenn also Sammlerwünsche nach dem Verkauf von Tonträgern, Bildträgern oder Bücher an uns herangetragen werden, müssen wir dies ablehnen. Auch sind uns bezüglich der Weitergabe von Kopien rechtlich geschützten Materials die Hände gebunden.
Nutzen kann uns jeder, der Fragen zum Verbleib von Bildern, Liedern, Briefen und sonstigem Lale-Material hat. Dabei befinden sich schon jetzt neben vielen anderen Presse-, Bild-, Noten-, Video- und Ton-Belegen über 500 hand- und maschinengeschriebene Briefe Lale Andersens (im Original) in unserem Archiv, darüber hinaus nahezu alle kommerziell veröffentlichten Schallträger der Künstlerin. Die Rechtsinhaber von rechtlich geschütztem Lale-Material werden wir nach und nach ermitteln, ebenso Eigentümer von Funk- und Fernsehmitschnitten, die zumeist andere (Schall- und TV-)Archive sein werden. Ein eigenes Buch mit einem Lebensabriß der Künstlerin und ausführlichen Listen zu Lale Andersens künstlerischer Hinterlassenschaft soll in einigen Jahren eine breitere Öffentlichkeit auf unser Archiv aufmerksam machen. Danach soll sich Öffentlichkeitsarbeit anschließen, um Lale Andersen und allgemein die Musikschaffenden der unmittelbaren Nachkriegsjahre wieder ins Bewußtsein der Medien zu rücken. Auch darüber, was an Material bereits unwiederbringlich verloren ist, soll unser Archiv Interessenten einen Überblick geben können.
Der Name des Informationsarchives lautet Lale-Andersen-Archiv, Deinert & Habmann. Im Logo (das sich auch im Briefkopf und im Stempel wiederfinden wird) soll ein Abdruck von Lale Andersens eigenhändiger Unterschrift erscheinen, um den Fokus des Archives zu benennen.
bestätigt (im Originaldokument) durch
Mathias Deinert (am 30. Juli 2008),
Uwe Habmann (am 30. Juli 2008),
Michael Wilke (am 3. August 2008) und
Litta Magnus (am 14. August 2008)
WWW (Deinert)
Die Zusammenstellung dieser Seiten ist mein (M.D.) eigenes Werk. Die Urheberrechte dafür und für selbstverfaßte Texte liegen bei mir. Wenn ich irgendwoher zitiere, habe ich den Fremdtext farblich vom übrigen Text abgesetzt und einen Ursprungsvermerk angefügt.
Eine gewissenhaft zusammengestellte, ausführliche Diskografie betrachte ich als wissenschaftliches Werk. Dabei dienen Abbildungen von Plattenetiketten und -hüllen der Veranschaulichung, sind also als Bildzitate zu betrachten. Die Urheberfirma ist anhand der handelsüblichen Plattennummer an jeder Stelle auszumachen.
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Die gesamte Internet-Site begreift sich als eine Art "virtuelle Ausstellung", die in Bestände des Lale-Andersen-Archivs Deinert & Habmann sowie verschiedener Sammler auszugsweisen Einblick gibt. Daher zähle ich, was Lizenz und Rechtsfragen anbelangt, auf einen vernünftigen Umgang miteinander im Sinne der Künstlerin. Alle Seiten unter der Adresse www.lale-andersen.de dienen einzig dem Zweck, das Leben, das Werk und die Persönlichkeit Lale Andersens bekannt zu machen. Ich ziehe aus ihnen keinen finanziellen Gewinn.
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Potsdam, Oktober 2006
(Archivnachtrag: Januar 2009)
Bild- und Quellennachweise
Ich danke Michael Wilke und Artur Beul für das Überlassen von Privatfotos; außerdem danke ich beiden für die Zustimmung, Ihre Liedtexte hier veröffentlichen zu dürfen.
Die Telefunken-Bilder erscheinen mit freundlicher Genehmigung der Warner Music Group Germany Holding GmbH.
Die Electrola-Bilder erscheinen mit freundlicher Genemigung der EMI Music Germany;
ebenso die Columbia-Bilder, HMV-Bilder und Odeon-Bilder.Die Polydor-Bilder erscheinen mit freundlicher Genemigung der Universal Music Deutschland;
ebenso die Decca-Bilder, Philips-Bilder und die Bilder der Deutschen Grammophon.Die Texte und Bilder der Edition Pacific erscheinen mit freundlicher Genehmigung des Musikverlages.
Die Texte von Cornelius Crohn, Mike Kerr und Nicola Wilke erscheinen mit freundlicher Genehmigung Michael Wilkes.
Die Texte von Artur Beul und Frank Midi erscheinen mit freundlicher Genehmigung Artur Beuls.
Die Texte von Fini Busch erscheinen mit freundlicher Genehmigung Gabriele Mischs.In allen weiteren Fällen (sonstigen Bildern und Texten) habe ich mich bemüht, Rechteinhaber ausfindig zu machen und Lizenzen zu erwerben; nicht immer ist dies gelungen. Sollten Sie Informationen zu Urhebern und Rechteinhabern von hier ungekennzeichnet veröffentlichten Inhalten haben, bitte ich um Benachrichtigung. Zum Anzeigen des jeweiligen Bildurhebers (im MS Internet Explorer) einfach den Mauszeiger auf dem Bild ruhen lassen oder (bei allen anderen Surf-Programmen) Rechtsklick aufs Bild und die Eigenschaften anzeigen lassen; erscheint kein ©-Vermerk, so ist der Urheber namentlich nicht zu ermitteln gewesen.
Wird mir ein Rechtsverstoß vom Rechteinhaber mitgeteilt, nehme ich betreffendes Bild natürlich sofort von der Seite und bemühe mich bei ihm um die Lizenz.
Potsdam, Oktober 2006